Fallbeispiele
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Zu späte Auszahlung eines Guthabens: Höhere Kosten bei einem nachfolgenden Kauf
Der Kunde erreichte am 31. August das Pensionsalter. Auf diesen Tag wurden die Guthaben auf seinem Vorsorgekonto fällig. Er rief am 26. August seinen Berater an und verlangte (…) -
Nachträgliche Abänderung der Zeichnungsberechtigung durch im Handelsregister eingetragene Mitarbeiter einer Firma
Eine Firma, vertreten durch den Verwaltungsratspräsidenten, eröffnete ein Konto bei einer Bank. Es wurde vereinbart, dass gegenüber der Bank der Verwaltungsratspräsident und (…) -
Sparheft, welches durch eine in der Zwischenzeit verstorbene Person eröffnet wurde: Wer kann Rechte geltend machen?
Die Bank hatte 1982 ein Sparheft ausgestellt. Dieses lautete auf Rosa X. Frau X verstarb 1996. Kürzlich präsentierte deren Tochter Laura das Heft. Sie behauptete, dieses sei (…) -
Wem gehört das Geld auf „Jugendsparkonti“?
Die Eltern zweier Geschwister eröffneten bei der Geburt der Kinder Jugendsparkonti. Sie zahlten in der Folge laufend kleinere oder grössere Beträge ein. Nach der Scheidung (…) -
Anlageberatung: falscher Anlagevorschlag. Folgen?
Die Kundin hatte CHF 300’000 geerbt. Sie wandte sich an die Bank und erbat eine Anlageempfehlung. Diese arbeitete einen Vorschlag aus, welcher umgesetzt wurde. Rund 8 (…) -
Auszahlung des Pensionskassenguthabens und Anlage desselben bei der Bank:Bestimmung des Risikoprofils durch Fragebogen
Der Kunde liess sich sein Pensionskassengeld auszahlen. Zusammen mit seinen anderen Ersparnissen ergab sich ein Anlagevermögen von rund CHF 500’000. Er liess sich von der (…) -
Vielzahl von risikoreichen Transaktionen durch einen älteren Kunden: Pflichten der Bank?
Der Kunde, Akademiker, eröffnete 1985 eine Beziehung zur Bank. Diese gewährte ihm Hypotheken auf der Wohnliegenschaft und dem Ferienhaus. Während seines aktiven (…) -
Ein Wertschriftenkauf kann nicht ausgeführt werden, weil notwendige Unterlagen fehlen: Pflichten von Bank und Kunde
Der Kunde erteilte der Bank anlässlich eines Besuchs in der Schweiz Aufträge zum Kauf verschiedener Wertschriften. Da die Titel an verschiedenen Börsen und teilweise (…) -
Kauf von Wertschriften ohne Kundenauftrag: Weshalb muss u.U. die Kundin den Schaden tragen?
Die Bank kaufte im April 2007 ohne Auftrag der Kundin eine von Lehman Brothers herausgegebene Obligation für CHF 30’000. Im September 2008 ging Lehman Brothers Konkurs, so (…)
